Bisher dachte ich eigentlich das Paladine die keinen Schaden machen eher ein Witz sind, oder das mit der Angstblase. Heute wurde ich beim Questen im Ödland eines besseren belehrt.
Ein Spieler, nennen wir Ihn Katzenfurz - Blutelf Paladin, kam an mir vorbeigeritten mit Level 42 und griff den Rare Mobb Anathenus an der ein 45´er Elite war. Nach ungefähr 10 sek. sah ich den Paladin in seiner Angstblase weglaufen, der Raremob hatte 1% Health verloren. Er rannte doch gleich in einer Gruppe von Kojoten und musste sich dann mit denen rumschlagen. Da ich ja ein lieber Kerl bin hab ich seinen Schadensoutput von gleich mal verdreifacht - ich hab Ihn mit Dornen Rang 4 (12 Schaden) und Mark of the Wild Rang 5 gebuffed. Da der böse Anathenus Ihm in den 10 sek. über 70% Health gekostet hat (oder gar mehr, war ja in der Angstblase und hat sich geheilt) hab ich noch Nachwachsen und Verjügen hinterhergeworfen, die Kojoten mit Mondfeuer etwas angeschlagen und dann meine Bussarde weitergekillt. Natürlich nicht ohne Ihn anzuflüstern und zu sagen "Es ist eine Angriffsblase, keine Angstblase". Er fragte mich dann ob ich Ihn den nicht helfen kann Anathenus zu killen. Na gut, ich heil dann halt. Ich vertrau keinen Paladin der meint er kann heilen, selbst als Feral Druide bin ich besser. Er greift also den Mob an und ich kuck zu wie er Ihn mit sein bisschen Schaden verklopft. Es hat geschlagene 5 min. gedauert bis Anatheus lag, mir ging schon das Mana aus (Anregen und Manatrank war schon weg). Ich hab glaub ich 20% von dem Schaden nur mit dem Mondfeuer angerichtet. Ich werd jedenfalls nie mehr einen Paladin als Tank und Damage Dealer zugleich irgendwo ranlassen, da kann ich gleich auf Gleichgewicht umskillen und Treants hinschicken, die machen mehr Schaden.
Tja, ich Queste dann mal weiter, und liebe Druide da draussen, gebt den Paladinen Dornen damit die auch mal Schaden machen.
So Long